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© Erzbistum Paderborn
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Unterstützung bei der Therapieplatz-Suche

Das Erzbistum Paderborn unterstützt Betroffene sexualisierter Gewalt gemeinsam mit dem Therapeutennetzwerk Bielefeld bei der Therapieplatz-Suche.

Menschen, die sexualisierte Gewalt durch kirchliche Mitarbeitende erlebt haben, bietet das Erzbistum Paderborn gemeinsam mit erfahrenen Psychotherapeutinnen und -therapeuten des Therapeutennetzwerks Bielefeld gezielte Hilfe bei der Suche nach einem geeigneten Therapieplatz. Möglich wird das mit dem Beratungsangebot „PsyPort“, das als Lotsendienst Betroffene individuell begleitet und ihnen hilft, passende psychotherapeutische und psychosoziale Angebote in ihrer Region zu finden. Das Portal arbeitet eng mit dem Interventionsbeauftragten des Erzbistums und der Betroffenenvertretung in der Erzdiözese zusammen.

Menschen, die sexualisierte Gewalt erlitten haben, befinden sich in einer belastenden Lebenssituation: Neben psychischen Folgen wie einer Traumatisierung können Gefühle von Vertrauensbruch und mangelnder Unterstützung den Alltag erschweren.

Von Aufklärung bis Selbsthilfe

Das Angebot von „PsyPort“ umfasst zum Beispiel die Vermittlung von Erstgesprächen bei Psychotherapeutinnen und -therapeuten. Ebenso wird eine Unterstützung bei der weiteren Therapieplatzsuche angeboten. Betroffene erhalten Informationen über ergänzende Hilfen wie Gruppenangebote, Selbsthilfe und stationäre Therapien und werden über Leistungsansprüche in verschiedenen Versicherungssystemen aufgeklärt (GKV, PKV, GUV, OEG). Nicht zuletzt bekommen Betroffene Zugang zu aktuellen Informationen über freie Therapieplätze.

Betroffene können sich direkt an das Beratungsbüro von „PsyPort“ wenden (https://www.app-bielefeld.de/). Dort erhalten sie eine persönliche Begleitung durch qualifizierte Lotsinnen und Lotsen, die sie durch das Hilfesystem führen und bei Entscheidungen unterstützen. Um schneller eine passende Ansprechperson zu finden, sollen Betroffene aus dem Erzbistum Paderborn bei der Kontaktaufnahme das Stichwort „Erzbistum Paderborn“ angeben.

Fachlich kompetente Unterstützung

Da Therapieplätze nach wie vor Mangelware sind, ist mit dem Angebot von „PsyPort“ keine Garantie auf einen sofortigen Therapieplatz verbunden. Die Betroffenen haben bei der Suche aber eine fachlich gute Unterstützung und müssen den Weg der Therapieplatzsuche nicht allein gehen.

Psychotherapeutischer Lotsendienst bei sexuellem Missbrauch im kirchlichen Kontext

Es ist sehr verständlich, dass Sie sich nach Erlebnissen von sexuellem Missbrauch oder Gewalt im kirchlichen Raum in einer belastenden Situation befinden. Oft erschweren lange Wartezeiten und ein unübersichtliches Hilfesystem den Weg zur Heilung. Das Projekt PsyPort wurde ins Leben gerufen, um Sie in dieser Zeit aktiv zu unterstützen.

Hier finden Sie alle wichtigen Informationen zu diesem Angebot:

Was ist PsyPort?

PsyPort ist ein Beratungsangebot des app: Praxisnetz Psychotherapie OWL. Es dient als Wegweiser und Informationsportal für die ambulante Psychotherapie.

  • Das Team besteht aus erfahrenen Psychotherapeutinnen und qualifizierten Beraterinnen, die mit den speziellen Bedürfnissen von Betroffenen sexueller Gewalt vertraut sind.
  • Ziel ist es, Ihnen einen Überblick über das komplexe Feld der Hilfsangebote zu verschaffen und Sie schnell an die passende Behandlungsform zu vermitteln.

Was ist ein psychotherapeutischer Lotsendienst?

Stellen Sie sich die Psychotherapie-Lotsen als persönliche Begleiter durch das Gesundheitssystem vor. Wenn Sie Unterstützung bei der Suche nach Hilfe benötigen, unterstützt eine Lotsin oder ein Lotse Sie konkret dabei:

  • Orientierung finden: Hilfe beim Sortieren und Prüfen der verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten.
  • Vermittlung: Unterstützung bei der Suche nach einem Therapieplatz in Ihrer Nähe oder regionalen Netzwerken.
  • Beratung zu Rechten: Information über Leistungsansprüche bei verschiedenen Kostenträgern wie der gesetzlichen (GKV) oder privaten Krankenversicherung (PKV), der Unfallversicherung (GUV) oder nach dem Opferentschädigungsgesetz (OEG).
  • Ergänzende Hilfen: Vermittlung von Selbsthilfegruppen, soziotherapeutischen Maßnahmen oder stationären Möglichkeiten.

Wie nehme ich Kontakt auf?

Sie können sich direkt an das Info-Büro in Bielefeld wenden oder die Präsenzberatung in Paderborn nutzen.

Kontakt in Bielefeld

  • Telefon: 0521 560 77 982
    • Sprechzeiten: Montags von 9:00 bis 10:00 Uhr und donnerstags von 17:00 bis 18:30 Uhr.
  • E-Mail: info@app-bielefeld.de.
  • Internet: app-Bielefeld.de.

Beratung in Paderborn

Ergänzend zur telefonischen Beratung finden regelmäßige Präsenzberatungen in Paderborn statt. Diese werden in enger Zusammenarbeit mit der dortigen Betroffenenvertretung in den Räumen der Betroffenen-Initiative angeboten. Informationen hierzu erhalten Sie über die Betroffenenvertretung und auch über die Interventionsbeauftragten des Erzbistums Paderborn.

Wer trägt die Kosten?

Für Sie als Betroffene ist die Beratung und Unterstützung durch den Lotsendienst kostenfrei.

  • Das Erzbistum Paderborn finanziert das Projekt PsyPort maßgeblich durch eine jährliche Zuwendung, um die psychotherapeutische Hilfe für Betroffene zu optimieren.
  • Bezüglich einer anschließenden Therapie klären die Lotsen mit Ihnen gemeinsam, welcher Kostenträger (z. B. Krankenkasse) für die Behandlung aufkommt.

Muster für eine Anfrage im app:Büro (PsyPort)

Sehr geehrtes app-Team,

ich wende mich an Sie, da ich Unterstützung bei der Suche nach psychotherapeutischer Hilfe benötige. Ich bin von sexuellem Missbrauch bzw. Gewalt im kirchlichen Kontext betroffen und habe über das Projekt PsyPort erfahren, dass Sie Betroffene als Lotsin unterstützen.

Gerne würde ich ein erstes Informationsgespräch wahrnehmen, um:

  • einen Überblick über die Behandlungsmöglichkeiten zu erhalten.
  • Unterstützung bei der Suche nach einem Therapieplatz in meiner Nähe zu bekommen.
  • Fragen zur Kostenklärung zu besprechen.

[Wählen Sie eine der folgenden Optionen aus:]

  • Option A: Bitte lassen Sie mich wissen, wann wir dazu telefonieren können. Sie erreichen mich am besten unter der Nummer: [Ihre Telefonnummer].
  • Option B: Ich interessiere mich für die regelmäßigen Beratungsstunden in Paderborn. Können Sie mir mitteilen, wann der nächste Termin dort stattfindet?

Vielen Dank im Voraus für Ihre Rückmeldung.

Mit freundlichen Grüßen

[Ihr Vor- und Nachname]

Ein kleiner Tipp für den Erstkontakt:
Sie müssen in dieser ersten Mail keine medizinischen Diagnosen oder Schilderungen der Ereignisse mitschicken. Das Info-Büro benötigt lediglich den Hinweis, dass Sie zum Kreis der Betroffenen im kirchlichen Kontext gehören, damit das Team weiß, dass Sie die kostenlose Unterstützung durch PsyPort in Anspruch nehmen können.

Tipps zur Vorbereitung auf die Beratung

Eine kleine Vorbereitung kann Ihnen helfen, sich im Gespräch sicherer zu fühlen und direkt die richtigen Weichen zu stellen.

Hier ist eine kompakte Checkliste für Ihr Gespräch mit dem PsyPort-Team:

1. Administrative Informationen

  • Ihre Krankenkasse: Sind Sie gesetzlich oder privat versichert? (Das ist wichtig, um zu klären, welche Therapeuten für Sie infrage kommen).
  • Versichertenkarte: Die brauchen Sie erst, wenn eine Therapie zu Lasten Ihrer Krankenkasse erfolgen soll.
  • Kontaktdaten: Unter welcher Nummer oder E-Mail-Adresse sind Sie für Rückfragen am besten und sichersten erreichbar?

2. Therapeutische Vorgeschichte (falls vorhanden)

  • Frühere Therapien: Haben Sie in den letzten zwei Jahren bereits eine Psychotherapie gemacht oder beantragt? (Dies ist wichtig für die Beantragung bei der Krankenkasse).
  • Aktuelle Medikation: Nehmen Sie derzeit Medikamente ein, die im Zusammenhang mit Ihrer psychischen Belastung stehen?
  • Bisherige Diagnosen: Falls Ihnen bereits Diagnosen (z. B. PTBS, Depression) mitgeteilt wurden, können Sie diese erwähnen – das ist aber kein Muss.

3. Ihre Bedürfnisse & Ziele

  • Wohnortnähe: In welchem Umkreis suchen Sie einen Therapieplatz? Sind Sie mobil?
  • Präferenzen: Haben Sie Wünsche bezüglich des Geschlechts der therapeutischen Person oder bestimmter Verfahren (z. B. Verhaltenstherapie oder Tiefenpsychologie)?
  • Dringlichkeit: Gibt es aktuelle Krisen, die eine sehr zeitnahe Unterstützung erfordern?

4. Informationen zum kirchlichen Kontext

  • Da PsyPort eng mit dem Erzbistum Paderborn zusammenarbeitet, hilft der Hinweis, dass Ihr Anliegen diesen Kontext betrifft. So kann das Team prüfen, ob zusätzliche Unterstützungsleistungen (z. B. über die Anerkennung des Leids) für die Finanzierung herangezogen werden können.

Wichtiger Hinweis: Sie müssen keine Unterlagen über die Vorfälle selbst (wie Polizeiberichte oder detaillierte Schilderungen) mitbringen oder vorlegen. Das Ziel des Lotsendienstes ist die Vermittlung und Organisation der Hilfe, nicht die Aufarbeitung des Traumas selbst – das geschieht später im geschützten Raum der eigentlichen Therapie.

Ein kleiner Tipp für das Gespräch: Legen Sie sich einen Zettel und einen Stift bereit. Die Lotsen geben oft hilfreiche Tipps zu Telefonnummern oder Anlaufstellen, die Sie sich so direkt notieren können.

Übersicht über Psychotherapierichtungen und mögliche Kostenträger

Es ist sehr hilfreich, vor dem ersten Gespräch eine grobe Vorstellung davon zu haben, welche „Sprache“ die verschiedenen Therapieformen sprechen und wer die Kosten für die Behandlung übernehmen kann.

Hier ist eine Übersicht für Sie:

1. Die gängigsten Therapieformen

In Deutschland gibt es vier wissenschaftlich anerkannte Verfahren, deren Kosten in der Regel von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden.

  • Verhaltenstherapie (VT):
    • Fokus: Hilfe zur Selbsthilfe. Es geht primär um das Hier und Jetzt sowie um konkrete Lösungen für aktuelle Probleme.
    • Methode: Sie erarbeiten neue Denk- und Verhaltensweisen, um belastende Muster zu durchbrechen.
    • Besonders geeignet: Wenn Sie konkrete Strategien für den Alltag suchen (z. B. bei Ängsten oder Depressionen).

     

  • Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie (TP):
    • Fokus: Unbewusste Konflikte aus der Vergangenheit, die heute noch Probleme verursachen.
    • Methode: Es wird geschaut, wie frühere Erfahrungen (oft in der Kindheit oder im kirchlichen Kontext) Ihre heutigen Beziehungen und Gefühle beeinflussen.
    • Besonders geeignet: Wenn Sie verstehen wollen, warum Sie in bestimmten Situationen immer wieder gleich reagieren.

     

  • Analytische Psychotherapie:
    • Fokus: Sehr tiefgehende Bearbeitung der Persönlichkeitsstruktur.
    • Methode: Findet meist über einen längeren Zeitraum (mehrere Jahre) und mit hoher Sitzungsfrequenz statt.

     

  • Systemische Therapie:
    • Fokus: Der Mensch im Gefüge seiner sozialen Beziehungen (Familie, Umfeld).
    • Methode: Es wird geschaut, wie die Interaktion mit anderen zur Aufrechterhaltung der Probleme beiträgt oder wie das Umfeld zur Heilung beitragen kann.

Spezialform Traumatherapie: Bei Opfern von Gewalt wird oft eine spezielle Traumatherapie (z. B. mit EMDR – einer Methode zur Verarbeitung belastender Erinnerungen) in eines dieser Verfahren integriert. Die Lotsen von PsyPort können gezielt nach Therapeuten mit dieser Zusatzqualifikation suchen.

2. Mögliche Kostenträger

Je nach Lebenssituation und Hintergrund des Missbrauchs kommen unterschiedliche Stellen für die Finanzierung der Therapie auf. PsyPort hilft Ihnen dabei, den richtigen Weg zu finden.

  • Gesetzliche Krankenversicherung (GKV): Der Regelfall. Die Kosten werden übernommen, wenn eine „psychische Störung mit Krankheitswert“ vorliegt.
     
  • Private Krankenversicherung (PKV) & Beihilfe: Hier hängt die Übernahme von Ihrem individuellen Vertrag ab.
     
  • Soziales Entschädigungsrecht (ehemals OEG / jetzt SGB XIV): Wenn Sie Opfer einer Gewalttat wurden, haben Sie gesetzliche Ansprüche auf Entschädigungsleistungen, zu denen auch Heilbehandlungen gehören. Dies ist oft unabhängig von der Krankenkasse.
     
  • Gesetzliche Unfallversicherung (GUV): Falls die Gewalt in einem Kontext stattfand, der als Arbeits- oder Wegeunfall gewertet werden kann (z. B. bei ehrenamtlicher Tätigkeit).
     
  • Spezialfonds (z. B. Ergänzendes Hilfesystem – EHS): Es gibt spezielle Fonds für Betroffene sexuellen Missbrauchs, die Leistungen übernehmen können, wenn andere Träger nicht zahlen.
     
  • Leistungen des Erzbistums: Über das Verfahren zur „Anerkennung des Leids“ können oft zusätzliche Gelder für Therapiekosten oder Fahrtkosten beantragt werden.
     

Zusammenfassung für Ihr Gespräch:

Die Lotsin von PsyPort wird mit Ihnen besprechen:

  1. Was brauchen Sie? (Eher Strategien für den Alltag oder Aufarbeitung der Vergangenheit?)
  2. Welchen Status haben Sie? (Gesetzlich versichert, Anspruch auf Opferentschädigung etc.?)

Unser  Rat: Machen Sie sich keinen Druck, das alles im Vorfeld perfekt wissen zu müssen. Genau dafür ist der Lotsendienst da – um dieses Knäuel an Zuständigkeiten gemeinsam mit Ihnen zu entwirren.

Spezielle Fachberatung: Symptome, Diagnosen und Gutachten

Viele Betroffene haben nicht nur organisatorische Fragen, sondern auch Unsicherheiten bezüglich ihrer psychischen Belastungen und der oft bürokratisch wirkenden Verfahren.

Hier ist die ergänzte Information für Ihre Unterlagen:Neben der reinen Suche nach einem Therapieplatz bietet PsyPort fachliche Unterstützung bei tiefergehenden Fragestellungen an.

1. Klärung von Symptomen und Diagnosen

Häufig treten nach traumatischen Erlebnissen Symptome auf, die Betroffene verunsichern. Im Gespräch mit den Lotsen können Sie auch spezifische Fragen zu Ihren Beschwerden stellen. Ein häufiges Thema ist dabei die PTBS (Posttraumatische Belastungsstörung):

  • Was ist eine PTBS? Dies ist eine mögliche psychische Reaktion auf ein oder mehrere traumatische Ereignisse (wie Gewalt oder Missbrauch). Typisch sind das ungewollte Wiedererleben des Traumas (Flashbacks, Alpträume), das Vermeiden von Erinnerungen, eine ständige Schreckhaftigkeit oder emotionale Taubheit.
  • Die Lotsen helfen Ihnen, Ihre Symptome einzuordnen und zu verstehen, welche Therapieform hierfür am wirksamsten ist.

2. Beratung zu Anerkennungsverfahren und Gutachten

Wenn es um Entschädigungsleistungen oder die Anerkennung des Leids geht, fordern Behörden oder Institutionen oft ein Gutachten. Das löst bei vielen Betroffenen Stress aus.

  • Wann brauche ich ein Gutachten? Meist dann, wenn rechtliche Ansprüche (z. B. nach dem SGB XIV / ehemals OEG) oder Anträge auf Leistungen zur Anerkennung des Leids gestellt werden.
  • Wie läuft eine Begutachtung ab? Die Lotsen erklären Ihnen den Ablauf, nehmen Ihnen die Angst vor dem Termin und besprechen mit Ihnen, worauf es dabei ankommt.

3. Der Weg über qualifizierte Befundberichte

Ein wichtiger Service von PsyPort ist die Unterstützung bei der Dokumentation:

  • Befundberichte statt Gutachten: Oft können gute, fachlich fundierte Befundberichte aufwendige und belastende Gutachten erübrigen.
  • Abkürzung der Behandlungswege: Wir helfen Ihnen dabei, solche aussagekräftigen Berichte zu erhalten. Dies kann bürokratische Prozesse erheblich beschleunigen und den Weg zur eigentlichen Behandlung abkürzen.
  • Wir informieren Sie in einem sogenannten Lotsenbrief über die wesentlichen Erkenntnisse und geben eine fachliche Einordnung und Einschätzung Ihres Falles.

4. Hilfe bei schwierigen Problemen und speziellen Fragen

Traumatisierungen im kirchlichen Kontext bringen oft sehr spezifische und schwierige Probleme mit sich (z. B. Fragen zu Glaubenskonflikten, tiefem Vertrauensverlust oder komplexen rechtlichen Situationen).

  • Scheuen Sie sich nicht, auch spezielle Fragestellungen Die Berater*innen sind darauf geschult, auch in vertrackten Situationen gemeinsam mit Ihnen nach individuellen Lösungen zu suchen.

Zusammenfassung: Ihr Vorteil durch den Lotsendienst

Das Ziel von PsyPort ist es, Ihnen die Last der Organisation und der fachlichen Einordnung ein Stück weit abzunehmen. Ob es um die Klärung einer Diagnose wie PTBS geht oder um die Unterstützung im „Dschungel“ der Anerkennungsverfahren – Sie müssen diesen Weg nicht alleine gehen.

Kontaktieren Sie uns einfach im app: Info-Büro Bielefeld oder in der Präsenzberatung Paderborn. (Kontaktdaten siehe oben).

Kontakt
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generalvikariat@erzbistum-paderborn.de
+49 (0)5251 125-0